Schlichtung

Vermeidet Eskalationen

Eine Schlichtung kommt dann in Betracht, wenn aufgrund finanzieller, persönlicher oder gesundheitlicher Gründe ein dringender kurzfristiger Bedarf an verbindlichen Lösungen besteht, die von den beteiligten Konfliktparteien derzeit nicht gefunden werden können. Bevor die Sache eskaliert und zu einem Prozess führen kann, ist eine Schlichtung die bessere Alternative.

Wenn sich beide Seiten auf eine Schlichtung einlassen, dann werden sie nach sorgfältiger Klärung der Sach- und Rechtslage auch eine vorübergehende Regelung akzeptieren, die vom Schlichter bzw. der Schlichterin verbindlich festgesetzt wird. Hierbei geht es meist nicht um endgültige Lösungen, sondern um vorübergehende, zeitlich begrenzte Regelungen, „damit der Laden am Laufen bleibt“.

Hierfür stehen unsere beiden Fachanwältinnen für Medizinrecht, Beate Bahner und Gudrun Damm, zur Verfügung.